Glücklichmacher Banane sorgt für Power in der Liebe

Bananen sind echte Schlankmacher, bringen gute Laune und  Sie sind die ideale Nahrung für ihr(e) Kind(er), Senioren und  Sie als leistungsorientierter Mensch, da sie von allen Fruchtsorten einer der stärksten Energiespender sind. Weltweit gibt es zwar ca. 200 verschiedene Bananensorten, allerdings essen kann man davon aber nur einige wenige. In unseren Läden werden in der Regel nur Obstbananen von ein und derselben Sorte angeboten. Immer öfter findet sich in den Regalen auch Kochbananen Obstbananen haben ein weiches Fruchtfleisch und schmecken – je nach Reifegrad – leicht säuerlich bis kräftig süß

Was macht sie so gesund?

 Bananen machen selbst an trüben Tagen glücklich, da in ihnen jede Menge Serotonin steckt. Dieses Glückshormon wirkt sich im Gehirn positiv auf das zentrale Nervensystem aus und sorgt so für gute Laune. Außerdem fördern Bananen sogar die Liebeskraft. Der Grund: sie enthalten viel Zink, Mangan und Molybdän sowie verschiedene hormonähnliche Substanzen, die bei Potenzstörungen helfen. Bananen sind dazu noch echte Muntermacher für den Körper. Denn die Mineralstoffe Kalium und Magnesium stärken Herz, Muskeln und Nerven. Das macht fit und leistungsstark. Für Gelassenheit und Wohlbefinden sorgt das in Bananen enthaltene Vitamin B 6. Sie enthält kaum Fett, dafür aber viele sättigende Ballaststoffe, das bedeutet für Sie Bananen machen zwar satt, aber nicht dick.

Sie liefern gesunde Kohlenhydrate

Dazu liefern sie noch jede Menge Kohlenhydrate, sogenannte langkettige und kurzkettige Kohlenhydrate, die Energie für Körper und Gehirn bringen.
Die kurzkettigen Kohlenhydrate werden von Ihrem Körper sehr schnell aufgenommen und versorgen ihn sofort mit Energie. Deshalb helfen Bananen auch bei akuter Erschöpfung.
Für die Verwertung der langkettigen Kohlenhydrate dagegen braucht Ihr Körper Zeit. So werden nach und nach über einen längeren Zeitraum leere Energiedepots gefüllt.
Das sorgt für ein langanhaltendes Sättigungsgefühl und beugt z. B. Heißhungerattacken vor.
Aber nicht nur deshalb ist die Banane ein echter Schlankmacher, durch das langsame Verdauen der langkettigen Kohlenhydrate steigt auch der Blutzuckerspiegel nur langsam an. Dadurch muss der Körper weniger Insulin produzieren. Die Folge: Man nimmt schneller ab. Denn produziert der Körper zu viel Insulin hemmt die Fettverbrennung, und die Pölsterchen bleiben auf den Hüften.

Kalium und Magnesium Lieferant

Sie enthält kaum Fett, dafür aber viele sättigende Ballaststoffe, das bedeutet für Sie Bananen machen zwar satt, aber nicht dick.Aber nicht nur das: In der gelben Powerfrucht stecken auch z. B. viele Mineralstoffe, die in anderen Obstsorten nur wenig enthalten sind, nämlich Kalium und Magnesium.
Kalium beugt Herz-Rhythmusstörungen vor und hat außerdem eine blutdrucksenkende Wirkung. Magnesium dagegen schützt z. B. vor Muskelkrämpfen.
Die wichtigsten Vitamine, die in der Banane stecken sind: Vitamin B6, Niacin und Folsäure. Vitamin B6 benötigt der Körper z. B. damit das Glückshormon Seratonin seine volle Wirkung entwickeln kann.
Außerdem fördert B6 den Muskelaufbau. Niacin sorgt für eine weiche Haut und Folsäure fördert die Bildung der roten Blutkörperchen, man fühlt sich dadurch fitter.

Worauf sollte man beim Einkauf achten?

Achten Sie beim Einkauf von Bananen darauf, dass die Bananenschale keinerlei Druckstellen oder Risse aufweist. Ist die äußere natürliche Schutzschicht beschädigt, kann die Frucht im Inneren schnell austrocknen und verliert sehr an Geschmack. Bananen mit Druckstellen dagegen sind meist im Inneren bräunlich matschig und schmecken nicht mehr. Manchmal sieht man nicht direkt dass eine Banane beschädigt ist, dann sollten Sie diese so schnell wie möglich essen – bitte nicht gleich wegwerfen.
Achten Sie darauf, dass die sich obere Schnittstelle nicht trocken oder rissig ist. Diese Stelle wird nach der Ente sofort versiegelt, damit die Frucht beim Transport und der späteren Lagerung nicht austrocknet. Ist die Schnittstelle dagegen trocken oder rissig, ist sie nach der Ernte nicht sachgemäß versiegelt worden und die Frucht kann trocken und fad schmecken.
Der Geschmack ist nicht von der Handelsklasse abhängig sondern nur vom Reifegrad. Handels-Klasse I garantiert, dass die Banane größer als 14 cm ist und eine Schale ohne Risse und Druckstellen hat. Da ich meistens für mehrere Tage einkaufe, kaufe ich ein paar gutgereifte gelbe für den direkten Verzehr und noch sehr grüne feste zum Nachreifen.

Wie sollte ich Bananen lagern?

Die Aufbewahrung von Bananen sollte am besten bei Zimmertemperatur bis 18° C, also in der Vorratskammer und im Sommer im Keller oder einem kühleren Abstellraum, erfolgen.
Auf keinem Fall gehört diese gesunde wärmeverwöhnte Frucht in den Kühlschrank. Im Kühlschrank werden Bananen innerhalb kürzester Zeit braun beziehungsweise schwarz und auch der Geschmack leidet erheblich darunter. Die arme Powerfrucht friert regelrecht und schmeckt nur noch fade.
Auch auf längeren Autoreisen sollten Sie darauf achten, dass Sie diese Früchte nicht in einer Kühlbox direkt neben einem Kühlakku liegen. Ich persönlich bewahre Bananen und anderes Obst auf langen Autoreisen immer in einer extra Tasche auf. Eine Obstschale die mit den verschiedensten Obstsorten, unteranderem Äpfel, gefüllt ist – ist auch nicht gut geeignet. Denn vor allem Äpfel und Tomaten geben bei der Lagerung Äthylen ab. Äthylen führt bei reifen Bananen zu einem sehr schnellen Nachreifen. Sie werden sehr schnell dunkelgelb, bekommen braune Flecken und sind bereits nach ein bis zwei Tagen verdorben. Aus diesem Grund bewahre ich Bananen immer einzeln in eine separate Schale etwas abseits von der Apfelobstschale auf.
Richtig gelagert bleiben Bananen, sofern Sie sie nicht vorher aufgegessen haben, ca. fünf Tage genießbar. Wer Bananen auf Vorrat kauft, sollte zu den eher grünen greifen. Denn sie reifen zu Hause sehr schnell nach und sind nach spätestens zwei Tagen kräftig gelb.

Wie bekomme ich grüne, unreife Bananen schneller reif?

Sicher ist Ihnen das auch schon passiert, bei Einkauf sind nur total grüne, unreife Bananen im Angebot. Sie entscheiden sich eher dazu diese Bananen lieber nicht zu kaufen.
Mit unserem erprobten Tipp können Sie diese Ware allerdings von nun an ganz beruhigt einkaufen. Im Allgemeinen reifen sie zu Hause sehr schnell nach und sind nach spätestens zwei Tagen gut reif.
Oder Sie greifen zu meinem Trick zum Turboreifen. Wickeln Sie einfach die Bananen zusammen mit einem Apfel oder einer Tomate für 12 bis 24 Stunden bei Zimmertemperatur (18°C) vorsichtig in Zeitungspapier ein.
Das Äthylen des Apfels oder der Tomate sorgt für den optimalen Reifegrad und Ihre Bananen schmecken herrlich süß.

Verhindern das Bananen nach Aufschneiden braun werden

Geschälte und kleingeschnittene Bananen neigen dazu in Verbindung mit Sauerstoff sehr schnell braun zu werden.
Um diese zu Vermeiden sollten Sie, direkt nach dem Schälen oder kleinschneiden einer Banane, diese mit dem frischen Saft einer Zitronen beträufeln. Übrigens verhindert das Beträufeln mit Zitronensaft auch das zu schnelle braun werden von Äpfel. Auch Quark verhindert das Braunwerden von Obst, somit können Sie Bananenstücke direkt in Quarkspeisen geben.

 

Die Frage der Fragen: Warum ist die Banane krumm?

Warum ist die Banane krumm?Dieses ist denke ich wohl die meist gestellte Frage zum Thema Banane überhaupt.
Warum ist die Banane krumm?Dieses ist denke ich wohl die meist gestellte Frage zum Thema Banane überhaupt.

Dieses ist denke ich wohl die meist gestellte Frage zum Thema Banane überhaupt. Die Antwort bekam ich während eines Aufenthaltes auf den Azoren. Auf dem Grundstück unserer Vermieterin wuschen einige Bananenbäume. Das beigefügte Bild durfte ich dort auch machen. Es zeigt noch nicht reife Bananen, die lichtgeschützt unter großen Deckblättern an Stauden erst einmal gerade wachsen. Diese Deckblätter schützen die jungen Früchte, allerdings fallen sie nach einiger Zeit ab. So wie andere Pflanzen  beginnt die ursprünglich gerade Banane der Sonne entgegen nach oben zu wachsen und krümmen sich. Im Inneren der Banane wird durch das Sonnenlicht ein spezielles Hormon aktiviert, das die Bananen entgegen der Schwerkraft, hin zum Licht wachsen lässt. So einfach ist also die Antwort, kein Affe der die Bananen krumm gebogen, einfach eine Besonderheit von Mutter Natur.

Was kann ich aus überreifen Bananen machen?

Überreife Bananen verwende ich gerne für einen Milchshake, am Morgen ein echter Powershake.
Im Sommer serviere ich den Bananenmilchshake mit Vanilleeis in einen hohen vor gekühltem Glas.
Sehr gut eignen sind zu reife Bananen auch für eine Bananengesichtsmaske.

Wie viele dieser Powerfrucht sollte man essen?

Bereits im Säuglingsalter sind Bananen ideal – entweder am Stück oder als Brei zerkleinert.
Sie sind leicht verdaulich, enthalten wichtige Mineralstoffe und Vitamine für die Entwicklung der Kleinkinder und machen satt. 1/2 oder 1 Banane pro Tag sind für Kleinkinder bis 5 Jahren optimal. Für Schulkinder und Jugendliche bis 16 Jahre. sind zwei bis drei Bananen täglich absolut empfehlenswert. Die Banane ist übrigens ein optimaler Pausensnack, da sie durch die schnellen Kohlenhydrate in akuten Schlaffheitsphasen neue Energie liefert. Das fördert die Konzentration und macht wieder leistungsstark.

Für Erwachsene eine optimale Zwischenmahlzeit – vor allem für alle, die sich gesund und figurbewusst ernähren möchten.
Denn Bananen machen satt und das bei fast null Gramm Fett. Wer zwischen den Mahlzeiten Hunger hat, kann deshalb Bananen essen, ohne dabei zuzunehmen. Besonders gut sind Bananen für Menschen die sehr viel Stress ausgesetzt sind. Das liegt an nervenberuhigenden Pflanzenstoffen und dem Glückshormon Serotonin. Für ein gutes Wohlbefinden und zur Deckung des täglichen Mineralstoffbedarfes sind darum zwei bis drei Bananen täglich optimal.

Gerade für ältere Menschen, mit schwachem Stoffwechsel, ist sie gut optimal geeignet.
Sie ist eine leicht verdauliche Frucht, die gleichzeitig wichtige Mineralstoffe und Vitamine enthält. Vitamin B6 lässt Gehirn und Gedächtnis besser funktionieren. Das enthaltene Magnesium stärkt zudem das Herz.

Wer viel Sport treibt, sollte deshalb täglich drei bis sechs Bananen essen.
Sie gilt als die optimale Sportlernahrung. Der Grund: Beim Sport verliert der Körper über den Schweiß auch viel Magnesium. Dies kann leicht zu Muskelkrämpfen führen. Wer vor oder während des Sportes Bananen isst, kann diesem Mineralstoffverlust vorbeugen. Außerdem sind sie leicht verdaulich und belasteten den Körper während des Sportes nicht mit Energie raubender Verdauung. Die kurzkettigen Kohlenhydrate liefern dem Körper z. B. bei kurzen Kraftanstrengungen, wie Sprints, oder einer Durchhängerphase zudem sehr schnell neue Energie. Die langkettigen Kohlenhydrate sorgen dafür, dass bei Ausdauersportarten der Körper über einen längeren Zeitraum mit notwendiger Energie versorgt wird.

Was ist mit Bananenchips?

Getrocknete Bananen (Bananenchips) sind tolle kleine Powerlieferanten. Denn die Chips werden aus sehr reifen Bananen hergestellt und deshalb stecken in ihnen jede Menge Mineralstoffe, wie Magnesium und Kalium sowie das Glückshormon Serotonin. Darum sind sie der ideale Snack in Stresszeiten, denn sie beruhigen und stärken die Nerven. Außerdem helfen Bananenchips gegen kurze Schwäche- und Schlaffheitsphasen im Büro oder beim Sport, denn in ihnen stecken sehr viele kurzkettige Kohlenhydrate. Die gehen sofort ins Blut und liefern dem Körper so schnell neue Energie. Leider sind Bananenchips, wenn sie mehr als eine Handvoll Bananenchips pro Tag essen, auch ein Anschlag auf die gute Linie da sie meistens mit viel Zucker gesüßt sind.

Tipp: Ein leckerer Nachtisch: Gebackene Banane

Für diese Nachspeise eignen sich nur sehr reife oder überreife Bananen. Bananen schälen und längs halbieren. In einer Pfanne etwas Butter oder Margarine erhitzen. Mit Honig überträufeln und heiß servieren.

Fazit: Bananen machen glücklich, geben viel Energie und helfen Ihnen gesund zu bleiben. Greifen sie ruhig regelmässig  zu den gelben  Schlankmachern ! Sie sind gut zu bewahren und  können sogar Ihre Liebeskraft steigern. 

 

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